Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wiener Neustadt
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GWS (Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte))

Bildungsinhalte

Bildungsinhalte

  • Was ist der Mensch? Wie verhält er sich? Wodurch ist er in seinem Handeln bedingt? Wir GeschichtslehrerInnen teilen das anthropologische Interesse mit vielen anderen Fächern, stellen jedoch die Fragen aus der Perspektive der Vergangenheit und nach ihrer Relevanz für die Gegenwart und für die Zukunft.

  • Kein klares Selbstverständnis ohne klares Weltverständnis: Denken in geschichtlichen Dimensionen als Orientierung für unser Selbst- und Weltverständnis. Es geht darum, Einsichten in geschichtliche Prozesse und ein grundlegendes Verständnis über die Dinge dieser Welt zu gewinnen. Reines Faktenwissen spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
     
  • Erzählungen und ihr Wahrheitsgehalt: Entsprechen Erzählungen den Tatsachen, wenn etwa Zeitzeugen zu Wort kommen oder sich andere Quellen offenbaren. Oder widerspiegeln sie nur eine subjektive Sicht der Dinge, hinter der eine ganz bestimmte Absicht stecken kann?

Ganzheitliche Orientierung

  • Offene, vernetzte Geschichte, wo menschliches Handeln in seiner ganzen Breite gezeigt wird. Problemorientiert und analytisch. Querverbindungen zu allen Wissensbereichen: Verfassung, Recht, politische Institutionen, Wirtschaft, Gesellschaft, Religion, Ethik, Ökologie, Kunst und Kultur.
     
  • Das motivierende flow-Erlebnis: Ein spannender Geschichtsunterricht beflügelt den Lernprozess. Er wird stets begleitet von kooperativem, offenem Lernen mit eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise. Der Unterricht soll sinnstiftend wirken und Freude an der Arbeit bereiten.

Erziehung zu Humanität und Toleranz

  • Herausbildung einer Erinnerungskultur: Im Vordergrund steht der Umgang mit den Gräueltaten, den Tätern und den Opfern der Naziherrschaft. Die Parole "Wehret den Anfängen" wird zum Ausgangspunkt für Deutungsmuster und Werthaltungen, durch die wir nachhaltig aufgefordert sind, Lehren aus der Geschichte für die Gegenwart und die Zukunft zu ziehen.
     
  • Der Besuch von Museen: Museen fördern den interkulturellen Dialog, Offenheit und Toleranz, indem sie die Schönheit und den Wert auch anderer Kulturen erlebbar machen. So können Museen Brücken bauen und einen wertvollen Beitrag zum Völkerverständnis leisten.
Das Team 
Mag. Renate Haiden
Fachgruppe Englisch, Fachgruppe Geschichte, Specialist in Gifted Education (ECHA-Diplom)
4CK
02622/23570-13 (Konferenzzimmer)
02622/23570
Konferenzzimmer - Raum 025
Mag. Hans Lahoda
2EK
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Konferenzzimmer - Raum 025
Mag. Reinhard Schneeberger
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Konferenzzimmer - Raum 025
Mag. Walter Weninger
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Mag. Konstanze Zimmel
Personalvertretung
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